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Sanitär
Kalk und Rost sind schlecht für alle Leitungen und Wärmeerzeuger. So kann im Heizkessel schon eine 3 mm dicke Kalkschicht die Wärmeübertragung um bis zu 20% mindern! Mal abgesehen von verstopften Rohrleitungen und verkalkten Armaturen. Verrostete Leitungen sind Garanten für Leitungsrohrbrüche in den Wänden oder Böden, hier sind dann kostspielige Reperaturen von nöten. Um dies zu vermeiden gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten den Schwierigkeiten entgegen zu wirken.



Kalk
  • Chemische Enthärtungsanlagen:
    Entfernen den Kalk aus dem Wasser mittels Ionentauscher-Prinzip und regeln den Kalkgehalt auf die gewünschte Wasserhärte.  Durch intelligente Technik ist es möglich, auf die schwankenden Wasserhärtegrade der Wasserversorger zu reagieren, und so immer Ihr Haus mit der gewünschten Härte zu versorgen.
  • Physikalische Enthärtungsanlagen:
    Hierbei bleibt der Kalk (welcher zum Trinken ja gesund ist wegen des Calciums) im Wasser, wird jedoch in seiner Struktur  soweit verändert, dass er nicht mehr an den Rohrwandungen haften kann, sondern einfach mit dem Wasser „rausgespült“ wird.

Rost
  • Korrosionsschutz chemisch:
    Durch Zugabe bestimmter Dosiermittel im Wasser ist es möglich, die Rohrleitungen im Haus von innen mit einer Schutzschicht zu überziehen. So können im Einzelfall auch schon ältere verzinkte Trinkwasserleitungen noch vor dem Durchrosten gerettet werden.
  • Korrosionsschutz physikalisch:
    Hier wird die Struktur des Wassers mittels Permanentmagneten und Verwirbelung verändert, um so auf natürliche Wege eine Schutzschicht im Rohrsystem hervorzurufen.

Filtration
Das Trinkwasser muss am Hauseingang gefiltert werden. Dank feiner Siebe und der Möglichkeit mittels Rückspülfiltern selbst die Filterreinigung vorzunehmen, ist ein sauberes Trinkwasser immer gewährleistet.

Heizungswasseraufbereitung und -befüllung
Um Korrosion in der Heizungsanlage zu verhindern, macht die VDI 2035 klare Vorschriften im Bezug auf den PH-wert, die Gesamthärte und die elektr. Leitfähigkeit des Heizungswassers. Die Befüllung der Heizungsanlage mit behandeltem Wasser ist somit nicht nur Vorschrift, sondern auch gut und wichtig um Ihre Heizungsanlage vor Korrosion zu schützen. Wenn sie Wasser in der Heizungsanlage nachfüllen, ist es außerdem ebenso wichtig mit diesem behandelten Wasser nachzufüllen.
Mit einer Nachfüllstation sind sie hier richtig beraten. Es beinhaltet die Wasseraufbereitung, Systemtrennung zwischen Trink- und Heizungswasser und Druckminderer um ein Überfüllen des Heizungssystems zu vermeiden.


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